Ein fester Ansprechpartner statt eines wechselnden Teams. Mit Sitz in Viersen betreue ich kleine und mittlere Unternehmen am Niederrhein in Datenschutz und Informationssicherheit – organisatorisch und, über 4che.de, auch technisch.
Ich bin seit Jahren in der IT- und Digitalisierungsberatung für kleine und mittlere Unternehmen unterwegs – und stoße dabei immer an denselben Punkt: Datenschutz und Informationssicherheit werden entweder gar nicht bearbeitet oder von einem Dienstleister, der Konzernvorlagen auf einen Betrieb mit dreißig Beschäftigten legt.
Beides funktioniert nicht. Das erste ist ein Risiko, das zweite ist Geldverschwendung und wird nach zwei Monaten niemandem mehr etwas nützen, weil es niemand pflegt.
Mein Ansatz ist ein dritter: nur was gesetzlich nötig ist – das aber vollständig, dokumentiert und nachweisbar.
Eine Kanzlei ist die richtige Adresse für rechtliche Streitfragen, für ein Bußgeldverfahren oder für eine komplexe Vertragsgestaltung. Für die laufende Organisation des Datenschutzes ist sie meist überdimensioniert und teuer – Stundensätze machen jede Rückfrage zu einer Kostenentscheidung.
Bei mir gibt es eine Pauschale. Sie fragen, ich antworte, es wird dokumentiert. Ohne dass Sie vorher überlegen, ob die Frage den Aufwand wert ist.
Über 4che.de biete ich IT- und Digitalisierungsberatung an. Für Datenschutzmandate ist das oft der entscheidende Unterschied: Ein Maßnahmenplan, der Netzsegmentierung, Berechtigungskonzepte und Backup-Tests fordert, braucht jemanden, der das auch umsetzen kann.
Bei NIS-2 gilt das in verschärfter Form. Die Richtlinie verlangt technische Maßnahmen, nicht nur Dokumente. Wenn Beratung und Umsetzung getrennt sind, versandet das Projekt regelmäßig an dieser Schnittstelle.
Die Fachkunde im Sinne des Art. 37 Abs. 5 DSGVO habe ich durch die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten nach DSC-Standard bei der datenschutz.com Akademie in Berlin erworben. Die schriftliche Prüfung habe ich mit der Note gut (1,8) und 85 % korrekt beantworteten Fragen abgeschlossen; das Zertifikat vom 14. August 2020 bestätigt die Fachkunde ausdrücklich nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG.
Dazu kommt meine hauptberufliche Tätigkeit als IT Director Digitalisierung in einem mittelständischen Unternehmen. Diese Kombination ist kein Zufall, sondern der Grund, warum ich NIS-2-Mandate überhaupt annehme: Die Richtlinie verlangt technische Maßnahmen, deren Wirksamkeit sich ohne IT-Verständnis kaum beurteilen lässt. Wer nur die Dokumentenseite kennt, schreibt Maßnahmenpläne, die im Serverraum niemand umsetzen kann.
Die laufende Fortbildung zu Rechtsentwicklung und Prüfpraxis der Aufsichtsbehörden trage ich selbst – sie ist Teil der Pauschale, nicht ein Posten in Ihrer Rechnung.
| Nachweis | Inhalt |
|---|---|
| Fachkunde nach Art. 37 Abs. 5 DSGVO | Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten nach DSC-Standard, datenschutz.com Akademie Berlin, Zertifikat vom 14.08.2020 |
| Prüfungsergebnis | Note gut (1,8), 85 % korrekt beantwortete Fragen |
| Beruflicher Hintergrund | IT Director Digitalisierung, mehrjährige Praxis in IT- und Digitalisierungsprojekten im Mittelstand |
| Berufshaftpflicht | Vermögensschaden-Haftpflicht, Deckungssumme 500.000 € je Schadensfall |
Zertifikat und Versicherungsbestätigung lege ich jedem Angebot als Anlage bei – ungefragt, weil beides in Ausschreibungen ohnehin abgefragt wird.
Ein Einzelberater hat eine offensichtliche Schwachstelle: Urlaub und Krankheit. Deshalb ist die Vertretung vertraglich geregelt und nicht dem Zufall überlassen – über einen erfahrenen externen Datenschutzbeauftragten als Berufskollegen, mit dem ich seit Jahren zusammenarbeite. Die konkrete Ausgestaltung besprechen wir im Erstgespräch, bevor Sie unterschreiben.
Bei Datenpannen gilt unabhängig davon eine Erreichbarkeit innerhalb von 24 Stunden. Die 72-Stunden-Frist nach Art. 33 DSGVO lässt keinen Spielraum für Abwesenheitsnotizen.
Optional – dieser kurze Abschnitt kann direkt hinter die Nachweise-Tabelle. Er macht aus dem Fehlen von Logos ein Argument statt einer Lücke:
Sie finden auf dieser Website keine Kundenlogos und keine Referenzberichte. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wer mich als Datenschutzbeauftragten bestellt, gibt mir Einblick in seine Verarbeitungsprozesse, seine Schwachstellen und gelegentlich in seine Vorfälle. Wen ich betreue, gehört meinen Mandanten – nicht meinem Marketing. Für Ausschreibungen benenne ich Referenzen selbstverständlich, nach vorheriger Freigabe der jeweiligen Ansprechpartner.
Mein Büro liegt in der Bodelschwinghstraße in Viersen. Von dort betreue ich Unternehmen in Mönchengladbach, Krefeld, Erkelenz und Düsseldorf – für Erstaufnahme, Audits und Präsenzschulungen persönlich vor Ort, ohne Fahrtkostenaufschlag.
Dass ich aus der Region komme, ist mehr als ein Werbeargument: Bei einem Datenschutzvorfall zählt, wer innerhalb von Stunden im Haus sein kann.
Das klären wir am besten in einem 30-minütigen Gespräch. Kostenlos und ohne Verpflichtung.